Berichte


Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

Am Pfingstmontag luden die evangelische Petri-und-Nikodemusgemeinde und die Pfarrei St. Martin zu einem ökumenischen Gottesdienst, der vom Kirchortteam St. Antonius vorbereitet wurde, in die St.-Antonius-Kirche ein.

Nach dem abschließenden Segen draußen an der Feuerschale des „Gartens des Sonnengesangs“ wurde dazu eingeladen, mit einem Glas Sekt auf den „Geburtstag der Kirche“ anzustoßen und der Kirche eine Geburtstagskarte zu schreiben.

Hier ein paar Wünsche, die aufgeschrieben wurden: Ich wünsche dir …

  • den Mut und die Kraft, den Herausforderungen der heutigen Zeit zu begegnen, dich zu erneuern, offen zu sein für neue Wege. Viel Glück dabei!
  • Lebensmut, Lebenskraft, Lebenslust und Humor!
  • bleib, damit du dich ändern kannst – und ändere dich, damit du bleibst!
  • dass du die Frauen in der Kirche, ihren selbstlosen Beitrag würdigst und dabei den Schmerz der Frauen, die ihre Berufung nicht leben dürfen, wahrnimmst.
  • dass du die Frohe Botschaft in einer Sprache verkündest, die die Menschen heute verstehen können!
  • dass du für alle offen bist, Kräfte nach außen statt nach innen richtest und Ökumene zulässt. Herzlichen Glückwunsch
  • dass du dich der Jugend zuwendest; denn ohne Kinder und Jugendliche hast du keine Zukunft.
  • viel Glück und viel Segen!
  • dass der Heilige Geist die Kirche dazu bewegt, offener und gleichberechtigter zu sein. Es sollen auch homosexuelle - und andere Personengruppen (gerade) in der katholischen Kirche einbezogen werden. Sei offen für Neues, Kirche!
  • dass wir in Zukunft ganz viele gemeinsame Gottesdienste feiern können und alte Traditionen zugunsten einer gemeinsamen Liturgie / Lehre / etc. verändert werden. Niedersachsen macht schon einen vielversprechenden Anfang mit katholischem und protestantischem Religionsunterricht. Viel Erfolg!
  • dass du dich um die Menschen kümmerst, die der Hilfe bedürfen; dass alle Kirchengesetze überprüft werden, ob sie Barmherzigkeit zum Ausdruck bringen; dass der Gottesdienst öfter stattfinden kann.
  • dass der Synodale Weg gelingen möge!
  • alles Gute und die Kraft zur Weiterentwicklung und Veränderung.
  • viele neue Mitglieder.
  • weiterhin ein reges Gemeindeleben, das mit den Herausforderungen des alltäglichen und politisch-gesellschaftlichen Lebens wächst und uns Gläubigen ein Ort der Besinnung und (Mit-)Gestaltung ist. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
  • dass viele Leute den Weg zur Gemeinschaft der Christen finden und die Kirche wieder lebendig wird.
  • der weltumfassenden christlichen Kirche, im franziskanischen Sinn, alle Menschen und Kreaturen und Elemente eingeschlossen,
  • gute, Heilig-Geist-inspirierte Ideen und Kraft, sie zu verwirklichen in ökumenischer Weise;
  • damit alle Völker und Menschen guten Willens miteinander leben und die Zukunft einer friedvollen Erde sichern und erreichen - wie wir gehofft haben – ehe die Kriege und Flüchtlingselend so verheerend um sich griffen.
  • liebe katholische Kirche, alles Gute zum Pfingstfest sowie Gottes Segen.
  • Lebendigkeit, Freude, Musik, Segen geben, Segen sein, viele begeisterte Gemeindemitglieder, gemeinsam etwas erreichen, Offenheit, Fülle
  • im Rausch der BeGeisterung kluge Entscheidungen, den Kern zu erkennen, vom Firlefanz zu trennen, für die Menschen da zu sein und hierdurch weiterhin Gott zu loben. Alles nicht einfach, aber: „Wir schaffen das!"
  • die Fröhlichkeit der Verkündigung unter viele Menschen zu bringen.
  • dass du bei wichtigen Entscheidungen und auch grundsätzlich mehr das tust, was Jesus getan hätte. Es wäre gut, wenn bei dir, wie bei Jesus, alle Menschen gleich geachtet wären. Das würde meiner Ansicht nach auch bedeuten, dass alle Menschen, auch Frauen und gleichgeschlechtlich orientierte, diverse Menschen Ämter in der Kirche bekommen dürfen …!
  • eine geschwisterliche Liebe von jung und alt; Verbundenheit untereinander und sich um einander kümmern; Dass die Priester sich als Hirten für alle Gemeindemitglieder fühlen.
  • viele Menschen, die vom Heiligen Geist erfüllt, sich einsetzen können. Zuvor sollte aber eine persönliche Beziehung zu Gott und Jesus Christus aufgebaut sein.
  • Ein über 2000-jähriger Geburtstag ist stark, aber weitere 2000 Jahre schafft man nicht, wenn man nicht lernt, Fehler aufzuarbeiten und sich der Gesellschaft anzupassen. Die Alten verzeihen dies noch aber die Jungen nicht. Und nur mit den Alten funktioniert es nur noch einige Jahre. Trotzdem alles Gute, ich glaube an euch und an das, was ihr tut.